Sg stern bremen

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Die Laufgruppe der Daimler Sportgemeinschaft am Mercedes-Benz Standort Bremen. Trainings immer Montags, Dienstags und Donnerstags. Infos auf unserer. Motorrad. Motorradfahren ist eine sehr intensive Beschäftigung, die die volle. Laufgruppe der SG Stern Bremen. und waren wir mit SG Stern Staffeln vertreten. Und wir waren alle gut unterwegs. Noch heute ist die Staffel der. Auch auf der Strecke waren gefühlt nur Staffelläufer unterwegs. Mit prall gefüllter Trinkblase ging es dann deutschland italien 2019 tore dem gut ausgebauten Götheweg weiter Richtung Brocken. Spiele kostenlos runterladen wie lange das noch andauerte, wusste ich nicht. Nach 12 Besten online casinos bonus ohne einzahlung rebellierte mein Magen. Wenn wir nicht laufen Es war ein günstiges und gemütliches Hotel in zentraler Lage von Heilbronn. Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Der Ausblick vom Brockengipfel in die Norddeutsche Tiefebene war grandios! Vorsitz Thorsten Schaub T.: Vorsitz Claudia Rohr T.:

Sg Stern Bremen Video

SG Stern Bremen Büro Platz in meiner AK und 8. Christian selber hat als Veranstalter einen schönen Bericht geschrieben, und Frank, vici gaming ich bei Wilsede überholte, hat zu seinem Bericht noch wirklich tolle Bilder gemacht! Quote serie a in ihrer Altersklasse. Er turnverein endingen nach dem Duschen gleich weiter, ich wollte mich danach aber etwas im Ruhebereich aufs Ohr hauen. Der Tischtenniswettbewerb fand sehr gut bundesliga platzierung im Sportzentrum Driebeek statt. Ja, ich laufe noch Ultras, bin aber derzeit vom Laufberichte schreiben durch private Projekte und das Laufen an sich ziemlich abgelenkt. Ok, im Nachhinein betrachtet war das doch nicht so schwierig, es waren etwa Höhenmeter auf 4 Kilometer. Auf dem Götheweg nach Torfhaus, im Hintergrund der Brocken. Und dann wieder umgestürzte Bäume, als ich drumrum lief, war der Pfad weg und ich musste wieder per Garmin Handheld schauen, wo es lang wm sieger fußball, sehr zeitraubend. Ingo belegte den 2. Dammsiel-Betreiber hoffen auf Bewerber.

Ich lag knapp eine Stunde vor meinem Zeitplan und entschloss mich, davon eine halbe Stunde zu rasten, mich auszuruhen und mich zu verköstigen.

Ich wollte mich auch ausgiebig setzen, allerdings räumte ich den Platz auf einem der beiden Klappstühle, da ein sichtlich von der Hitze mitgenommener nachkommender Läufer den echt nötiger hatte.

Weiter ging es zunächst durch den Wald, dann entlang eines echt schönen Baches, mit Buschwindröschen und Sumpfdotterblumen umsäumt. So langsam kannte ich auch die Läufer, die kurz vor oder hinter mir waren.

Die mich überholten oder die ich überholte. Thomas kannte ich schon von diversen Ultras und ich war irgendwie immer froh, wenn er als Orthopäde, so für den Notfall in der Nähe war.

Weiter ging es an der Überleitungstalsperre bei Königshütte und dann erstmals an der Bode entlang. Aber egal, ich kam voran und mir ging es relativ gut!

In Rübeland kümmerte man sich vorbildlich um die Läufer. Einige, die ich vor mir wähnte, kamen erst nach mir an, hatten sich wohl im Weg vertan.

Letztes Jahr blieb ich hier nur knappe 5 Minuten, da damals dort eine Reihe von Läufern ausstiegen und die Stimmung gedämpft war.

Dieses Mal bleib ich länger, aber mich plagte so langsam meine Verdauung. Wieder ging es weiter, ich wollte soweit möglich noch das Tageslicht ausnutzen.

Nachts war die Gefahr, dass man sich verlief und Wegmarkierungen übersah, doch wesentlich höher.

Bei Neuwerk holte mich Wolfgang ein, den ich zwischenzeitlich überholt hatte. Bei der Talsperre Wendefurth konnte ich wieder durch die Vorjahreserfahrung unnötige Zusatzkilometer sparen.

Allerdings war mir die starke Steigung gar nicht mehr in Erinnerung geblieben. Wolfgang blieb zurück, es wurde immer dunkler und ich musste mich von der Hoffnung verabschieden, den letzten Verpflegungspunkt auf dem Weg nach Thale noch bei Tageslicht zu erreichen.

Zudem ging es mir mittlerweile gar nicht mehr gut, litt irgendwie enorm im Magen und noch dazu zog und zog es sich zum nächsten Verpflegungspunkt, das Hotel Bodeblick in Treseburg.

Laut GPX-Aufzeichnung müsste er nun doch da sein. Ich konnte nur noch gehen und es zog und zog sich. Noch dazu überholte mich eine ganze Läufergruppe, sehr gerne wäre ich mitgelaufen, aber es ging beim besten Willen nicht.

Meine Stimmung erreichte den Tiefpunkt, so konnte ich den Lauf zurück nicht bewältigen. Ich marschierte dann stramm los, die Jacke, die ich mir angezogen hatte, verstaute ich bald wieder um Rucksack.

Auch ohne Joggen wurde es warm genug, kein Vergleich zum letzten Jahr, wo im Bodetal um diese Tageszeit Temperaturen knapp über null Grad herrschten und ich damals für alles, was ich noch dabei hatte, Jacke, Fleece, Handschuhe, Regenhose, etc.

In der Nacht, so erschöpft und mit einem Magen in Rebellion, war ich damit zufrieden und ich legte in Thale die "Präsidentenrunde" ein, zuerst an der Jugendherberge vorbei, bis zum Bahnhof von Thale, wo sich der offizielle Start des Hexenstieg-Wanderwegs befand, und dann wieder zur Jugendherberge.

Später als gedacht, aber noch im Rahmen. Sehr beeidruckt war ich dort vom umsichtigen Support von Sebastian G. Er wollte nach dem Duschen gleich weiter, ich wollte mich danach aber etwas im Ruhebereich aufs Ohr hauen.

Jetzt weiterzulaufen, ohne Ruhe, wäre für mich wie blindlings ins Unglück laufen. Noch eine Portion Nudeln und dann ab in die Heia! OK, geschlafen hab ich doch nicht, im Nebenraum war da zu viel Unterhaltung..

Ich bekam alles Mögliche vom Lauf mit, wer kam, wer ging, wer aufgab, wer falsch lief, aber egal! Einfach ausruhen, Muskeln ruhen lassen. Ich packte dann aber nach 2 Stunden doch wieder alles zusammen und wollte ich auf die Socken machen.

Aber jetzt nochmal alles wieder zum Hinlegen auszupacken und mich wieder hinzulegen und mir den zeitlichen Puffer zu zerhauen, das wollte ich nicht.

Nach 25 Kilometer bereits würde ich Hasselfelde erreichen, dort konnte ich entweder ab 8 Uhr in einer Supermarktbäckerei oder bei einer Tanke etwas Frühstücken und Vorräte auffüllen und dies tat ich natürlich nun auch in Thale.

Allerdings musste ich nun erstmal von der Jugendherberge im Bodetal zum Hexentanzplatz und da waren schon die ersten paar Hundert Höhenmeter zu überwinden beim Aufstieg auf den mit losem Geröll überzogenen Weg, der sich in Serpentinen den Hang vom Grund des Bodetals zum Hexentanzplatz zog.

Ich hatte geplant, die ersten Kilometer im Dunkeln stramm zu wandern und ich kam entsprechend gut und stetig, aber langsam, voran. Von unten sah ich eine Lichterkette immer höher kommen, das konnten von der Geschwindigkeit und Anzahl unmöglich noch Hexenstieg-Läufer sein.

Tatsächlich überholten mich bald knapp 10 Sportler, mit hautengen Triathlonanzügen, Fahrradhelm wohl wegen dem Geröll und der Stolpergefahr und Stirnlampen, echt zackig unterwegs.

War doch beruhigend, dass man da noch andere Verrückte unterwegs waren. Ab dem Hexentanzplatz wieder auf breiten, komfortablen Forstwegen durch den dunklen Wald und beim Morgengrauen wieder abwärts ins Bodetal.

Das Hotel Bodenblick war wie angekündigt verwaist und geschlossen als ich nach knapp 2 Stunden dort wieder vorbeikam.

Ich folgte der Bode bis Ludwigshütte, dann ging es scharf links in Richtung Hasselfelde. So, wieder ein komfortabler Forstweg, aber über Kilometer nur bergauf.

Hatte der Veranstalter nicht gesagt, die erste Hälfte des Rückweges sei die einfachere? Noch dazu kosteten umgestürzte Bäume mal wieder etwas extra Zeit.

Ok, im Nachhinein betrachtet war das doch nicht so schwierig, es waren etwa Höhenmeter auf 4 Kilometer. Endlich lichtete sich der Wald, es ging wieder leicht bergab und in der Morgensonne lag endlich Hasselfelde.

Ich konnte mich noch gut an diesen Streckenabschnitt von vor zwei Jahren erinnern, was die Navigation doch wesentlich erleichterte. Pünktlich um 8 Uhr konnte ich dann, wie geplant, in der Supermarktbäckerei ausruhen und frühstücken.

Ich konnte ausgiebig und in Ruhe frühstücken, Vorräte und Wasser hatte ich noch genug, so dass ich mir den Supermarktbesuch doch zeitlich sparen wollte.

So langsam träumte ich doch davon, zu finishen. Mal wieder ein Beleg dafür, dass Schwierigkeiten kommen und gehen können, und nicht alles zwangsweise zum Aufgeben führen musste.

Weiter ging es, abwechselnd mit laufen und zügig wandern, in den Wald, entlang der Rappbodestalsperre, und wieder durch den Wald. Vor mir entdeckte ich zuerst aus der Ferne, dann den Abstand immer weiter verkürzend, einen Läufer, der sich als Thomas entpuppte.

Wir waren ja bei der Häfte, in Thale, in etwa gleichzeitig angekommen, aber ich hatte mich nach dem Duschen ja hingelegt, und er ist gleich weiter.

Allerdings kam er nur langsam voran: Ihn plagten üble Blasen! Aber auch ich war noch nicht am Ziel und ein Finish war noch nicht garantiert, weswegen ich ihm nur kurz Gesellschaft leisten konnte.

Also weiter durch den Wald, wieder durch Königshütte durch einige Passagen waren sowohl auf dem Hin- als auch Rückweg zu laufen.

Hier erlebte ich ein persönliches Highlight! Micht hatten sie entdeckt und auf einmal standen seine Frau und er, und die beiden Töchtern, alle 4 strahlend wie die Sonne, vor mir, und boten mir allerlei erdenkliche Verpflegung an!

Ich brauchte zwar nichts, der nächste VP kam auch schon, aber bei so viel Support musste ich doch noch einfach etwas nehmen, und das war auch schnell gefunden!

Leider habe ich vor freudiger Überraschung in dem Moment gar kein Bild geschossen. Noch dazu ein nettes Läuferpärchen, das hier Stellung hielt!

Es gab nicht nur Verpflegung, sondern auch eine nette Unterhaltung und einfach nach so vielen Stunden allein auf der Strecke mal wieder ein gutes Gefühl, Gesellschaft zu haben.

Einem anderen Läufer machte die Hitze zu schaffen und er wartete an dem VP darauf, abgeholt zu werden.

In meinem Kopf rechnete es: Und das Elend folgte sogleich: Aber wie am Vortag vom Brocken, so wurde auch diesmal die Mühe des Anstiegs mit einer grandiosen Aussicht belohnt.

Wieder abwärts, diesmal nicht über Braunlage, und die Oderschlucht hinunter, und über das Windeltreppental nach St. Andreasberg, wo im Kurhaus der vorletzte Verpflegungspunkt eingerichtet war.

Etwas mehr wie ein Marathon noch zu laufen, und rund 11 Stunden Zeit, das müsste doch haushoch hinhauen? Um es nun abzukürzen, so langsam will ich mal wieder laufen gehen: Und dann wieder umgestürzte Bäume, als ich drumrum lief, war der Pfad weg und ich musste wieder per Garmin Handheld schauen, wo es lang ging, sehr zeitraubend.

Zum Schluss war ich echt nicht mehr ganz sicher, ob ich es innerhalb der offiziellen Cut-Off-Zeit bis 6 Uhr morgens schaffen würde.

Mein erster Lauf über km und einer der klassischen Lang-Ultras in Deutschland regulär gefinischt!!! Eingestellt von Stefan S.

Ja, ich laufe noch Ultras, bin aber derzeit vom Laufberichte schreiben durch private Projekte und das Laufen an sich ziemlich abgelenkt. Und schöne Berichte schreiben auch andere, und da kann ich Euch ja indirekt an den Läufen teilhaben lassen.

Und, ok, ich musste im Frühjahr dann doch auch von einigen Läufen, die ich in den letzten Jahren bestritten habe, wie dem 6-Stunden-Lauf in Münster oder dem Hamburger Marathon Abstand nehmen.

Aber es gab und gibt ja so viel mehr zu laufen! Begonnen hat es schon Mitte Januar. Christian schrieb zum zweiten Heide Winter Ultramarathon aus Beginnend von Schneverdingen ging es rund 52km auf dem Wanderweg "Lila Krönung" durch die winterliche Heide.

Christian selber hat als Veranstalter einen schönen Bericht geschrieben, und Frank, den ich bei Wilsede überholte, hat zu seinem Bericht noch wirklich tolle Bilder gemacht!

Ich war mit dem Ergebnis von 6: Da musste man ja nicht Wege und Verpflegungsstände suchen! Dieser führt 50 Kilometer in den Odenwald um Heidelberg, also quasi in meiner Heimatgegend.

Der Ultra war ausgebucht, und wie letztes Jahr war das Starterfeld sehr jung. Mit mir in der Gruppe lief auch Dennis Brandt, Finisher des Millenium Quests und mir eigentlich läuferisch mindestens zwei Dimensionen voraus, der einen schönen Bericht mit Bildern!

Kaum zu glauben, die Schnellsten liefen die 52km mit Höhenmetern! Aber das waren ja auch Profis aus dem Allgäu, für die besteht der Odenwald ja nur aus kleinen Hügeln.

Sie geben für die, die sich auch mal am Joker probieren wollen, ausgiebig Tipps zur Strecke. Nicht ganz so spektakulär und mit nicht ganz so vielen Höhenmetern stand im März eine erneute Auflage des Bremer Bergmarathons an.

Diesmal wieder in der "Extended-Version" mit der "Wand". Ich hielt die 50km durch und war fast eine Stunde schneller als im Dezember, als ich die Strecke relativ untrainiert anging.

Aber noch ein paar Minuten besser war Uli Z. Leider habe ich noch keinen Bericht der Veranstaltung gefunden. Das Organisationsteam hat da wohl einen Nerv getroffen, gerade auch, weil man ja durch die vorhandene Infrastruktur des Sportzentrums mit Duschen und Restaurant hier echt die Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein nach dem Ultra hat!

Last but not least war im April die 6. Das war vor fünf Jahren mein allererster Ultra überhaupt gewesen!!! Bei strahlendem Sonnenschein ging es die 6 Runden mit mittlerweile 60km hoch und runter und rund um den Piesberg nördlich von Osnabrück.

Auch vom diesjährigen PUM hat er eins gemacht. Ein anderer Läufer hat die berüchtigte Strafrunde am Anfang per Video festgehalten.

Und die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet. Wer je mal mitlaufen will muss schnell sein, die Startplätze sind meist in wenigen Stunden vergeben.

Photo der Siegerehrung neben der genialen Strecke, den tollen Verpflegungsständen und der professionellen Zeitnahme So, das war mal in Kurz ein Ultra-Update von mir Hoffe, dass ich bald mal wieder einen normalen Bericht schreiben kann Die nächste Herausforderung kommt bestimmt.

Das war er, das Saisonabschluss Was wir hinter uns haben Bottwartal. Nicht nur die sportlichen Aktivitäten stehen da im Vordergrund, es wird auch kräftig an geselligem Beisammensein gearbeitet.

Über die Anleihe von Fahrzeugen, die Reservierung von Hotelzimmern, die Tischvorbestellung für jeden Abend bis hin zur allgemeinen Unterhaltung hatten die beiden perfekt an alles gedacht.

So wurde das Hotel zur Post in Heilbronn am Freitag, Es war ein günstiges und gemütliches Hotel in zentraler Lage von Heilbronn.

Nach einer staufreien Anreise bezogen wir also unsere Zimmer. Erschreckend niedrige Preise und ein qualitativ gutes Essen erwarteten uns.

Frank, Sandra und Olli wurden Zeuge eines Sternschnuppenfalls und haben sich daraufhin etwas gewünscht. Gleich um die Ecke beim Hotel gab es für einen Absacker noch das Backstüble.

Für beide Aktivitäten fanden sich Interessenten. Bilder vom Museum sind im Fotoalbum zu bestaunen. Börni hatte für uns Läufer mitgedacht, Kohlehydrate wären das Richtige.

Also ab zum Italiener, das Ristaurante Salsa , genau nach unserem Geschmack. Neben Nudelgerichten gab es natürlich auch Pizza, nur das Bier floss aus der Flasche, ein kleiner Wehrmutstropfen für die Biertrinker.

Klar, auch an diesem Abend wurde ein Absacher fällig, also auf in das Backstüble, allerdings mit etwas anderer Zusammensetzung. Wettkampftag am Sonntag, Bei herrlichstem Wetter gingen die Läufer an den Start, wobei die Halbmarathonies zunächst mit einem Shuttle Bus zum Start gefahren wurden.

In der Wertung des Veranstalters belegte sie den 3. Platz in ihrer Altersklasse. Leider hat sie deren Siegerehrung verpasst und ihr entging die Auszeichnung.

Ingo belegte den 2. Matthias belegte ebenfalls den 2. Platz in seiner Altersklasse M30 über die Halbmarathon Distanz. Nadine und Werner, gesucht, gefunden und gerannt, so kann man die beiden kurzerhand beschreiben.

Werner mit persönlicher Bestzeit trotz der für Flachlandtiroler schweren Bedingungen Weitere Ergebnisse findet man hier: Es gab ein leckeres Buffet, nette Gespräche zwischen uns Sportlern und eben die Siegerehrung.

Die Zeit verging wie im Flug. Klar, wie immer waren wir Bremer die letzten Gäste, nicht zuletzt, weil unser Autoschlüssel schon auf dem Weg zum Hotel war, das Auto aber noch wie angewurzelt auf dem Parkplatz stand.

Nun, es wurde also etwas später mit der Fahrt in das Hotel und Termine mussten angepasst werden. Nachdem Durst und Hunger gestillt waren merkte man einzelnen doch die Anstrengung an.

Da unsere Stammkneipe für den Absacker, das Backstüble, leider am Montag Ruhetag hatte, brachen wir auf in das nahe Enchilada.

So gingen auch die letzten Reisenden zurück in das Hotel zum Schlafen. Danach dann Aufbruch nach Bremen. Halbmarathon oder Marathon zu laufen.

Die Meisten von uns haben sich für die Distanz 10km entschieden. Wann wir Geburstag haben. Bei besonderen Gelegenheiten gratulieren wir hier unseren Mitgliedern zum Geburtstag.

Wie wir organisiert sind. Klosi Sportwart Lauf der Arbeit: Oz Sportwart Tool Runnings: Wenn wir nicht laufen Wenn wir nicht gerade laufen, dann feiern wir!

Von diesem Event gibt es keinen Bericht, die Bilder sprechen für sich. Wer uns eine Nachricht hinterlassen oder einfach ein paar nette Worte an uns richten möchte, der ist hier richtig!

Leider "hakt" das Gästebuch gelegentlich, bitte nicht ungeduldig werden! Rund um den Laufsport. Die Daimler Betriebskrankenkasse BKK hat uns darüber informiert, dass es für die bei ihr Versicherten eine weitere Möglichkeit gibt, für das Bonusprogramm eine entsprechende Voraussetzung zu erfüllen.

Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

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Alles über den Bremer Freimarkt. Ja, bis hierhin war es noch nicht so schwer gewesen, noch ging alles sehr einfach, wenn auch kontinuierlich bergauf, ich hatte noch Augen für das Drumrum, die schöne Landschaft und das Wetter. Das war vor fünf Jahren mein allererster Ultra überhaupt gewesen!!! Aber es bietet auch viele Dinge, über die man sich herrlich aufregen kann. Bei strahlendem Sonnenschein ging es die 6 Runden mit mittlerweile 60km hoch und runter und rund um den Piesberg nördlich von Osnabrück. Um es nun abzukürzen, so langsam will ich mal wieder laufen gehen: Die Laufstrecke um den Werdersee ist ca. Noch dazu überholte mich eine ganze Läufergruppe, sehr gerne wäre ich mitgelaufen, aber es ging beim besten Willen nicht. Nach so einer Anstrengung ist nun Schonung für mich angesagt. In einigen Abschnitten hatten auch die Winterstürme enorm gewütet, die Baumstämme waren nur zersägt, damit man hindurchkam, aber bei weitem war noch nicht aller Holzbruch abtransportiert. Wie gut kennen Sie sich geografisch in Bremen aus? Also noch reichlich Zeit um Strecke zu machen. Aber der Organisator hatte auch erheblich mehr Mitarbeiter vor Ort und das ganze lief reibungslos und zügig ab, so dass der Startschuss pünktlich um 6 Uhr erfolgen konnte. Christian schrieb zum zweiten Heide Winter Ultramarathon aus Beginnend von Schneverdingen ging es rund 52km auf dem Wanderweg "Lila Krönung" durch die winterliche Heide. Das war vor fünf Jahren mein allererster Ultra überhaupt gewesen!!! Aber jetzt nochmal alles wieder zum Hinlegen auszupacken und mich wieder hinzulegen und mir den zeitlichen Puffer zu zerhauen, das wollte ich nicht. Bei Vorbereitung auf einen Marathon wird die Strecke von einigen Läufern auch gerne 2x gelaufen. Laut GPX-Aufzeichnung müsste er nun doch da sein. Es gab ein leckeres Buffet, nette Gespräche zwischen uns Sportlern und eben die Siegerehrung. Micht hatten sie entdeckt und auf einmal standen seine Frau und er, und die beiden Töchtern, alle 4 strahlend wie die Sonne, vor mir, und boten mir allerlei erdenkliche Verpflegung an! Was Wie Wann Warum Wieviel. Die Blätter verfärben sich, man schmökert drinnen gemütlich Bücher und zieht Stiefel und Mantel an:

A little party never killed nobody: Wir feiern heute mit Heinrich den Welthundetag — und Ihr? MondayMotivation Na — wer hatte ein langes Wochenende und startet heute wieder voll durch?

Put your hands up for this crowd! Starte gleich heute mit Deinen guten Vorsätzen! Schau vorbei und starte fit in den Herbst: Heute in 3 Monaten?

And the winner is: Sections of this page. Email or Phone Password Forgot account? See more of SG Stern Deutschland e. Zudem wollte ich nicht zu viel schwitzen, auf langen Strecken begünstigt das dann zumindest bei mir das Wundlaufen, was mich ja schon an anderer Stelle zu einer Aufgabe eines Ultras gezwungen hat.

Auf dem Brocken gönnte ich mir am Bahnhof der Brockenbahn noch eine schöne kalte Apfelschorle und hatte gerade auch Glück, dass keine Schlange war.

Ansonsten waren hier oben schon üppige Touristenmassen. Der Ausblick vom Brockengipfel in die Norddeutsche Tiefebene war grandios!

Ich lag knapp eine Stunde vor meinem Zeitplan und entschloss mich, davon eine halbe Stunde zu rasten, mich auszuruhen und mich zu verköstigen. Ich wollte mich auch ausgiebig setzen, allerdings räumte ich den Platz auf einem der beiden Klappstühle, da ein sichtlich von der Hitze mitgenommener nachkommender Läufer den echt nötiger hatte.

Weiter ging es zunächst durch den Wald, dann entlang eines echt schönen Baches, mit Buschwindröschen und Sumpfdotterblumen umsäumt. So langsam kannte ich auch die Läufer, die kurz vor oder hinter mir waren.

Die mich überholten oder die ich überholte. Thomas kannte ich schon von diversen Ultras und ich war irgendwie immer froh, wenn er als Orthopäde, so für den Notfall in der Nähe war.

Weiter ging es an der Überleitungstalsperre bei Königshütte und dann erstmals an der Bode entlang. Aber egal, ich kam voran und mir ging es relativ gut!

In Rübeland kümmerte man sich vorbildlich um die Läufer. Einige, die ich vor mir wähnte, kamen erst nach mir an, hatten sich wohl im Weg vertan.

Letztes Jahr blieb ich hier nur knappe 5 Minuten, da damals dort eine Reihe von Läufern ausstiegen und die Stimmung gedämpft war.

Dieses Mal bleib ich länger, aber mich plagte so langsam meine Verdauung. Wieder ging es weiter, ich wollte soweit möglich noch das Tageslicht ausnutzen.

Nachts war die Gefahr, dass man sich verlief und Wegmarkierungen übersah, doch wesentlich höher. Bei Neuwerk holte mich Wolfgang ein, den ich zwischenzeitlich überholt hatte.

Bei der Talsperre Wendefurth konnte ich wieder durch die Vorjahreserfahrung unnötige Zusatzkilometer sparen. Allerdings war mir die starke Steigung gar nicht mehr in Erinnerung geblieben.

Wolfgang blieb zurück, es wurde immer dunkler und ich musste mich von der Hoffnung verabschieden, den letzten Verpflegungspunkt auf dem Weg nach Thale noch bei Tageslicht zu erreichen.

Zudem ging es mir mittlerweile gar nicht mehr gut, litt irgendwie enorm im Magen und noch dazu zog und zog es sich zum nächsten Verpflegungspunkt, das Hotel Bodeblick in Treseburg.

Laut GPX-Aufzeichnung müsste er nun doch da sein. Ich konnte nur noch gehen und es zog und zog sich. Noch dazu überholte mich eine ganze Läufergruppe, sehr gerne wäre ich mitgelaufen, aber es ging beim besten Willen nicht.

Meine Stimmung erreichte den Tiefpunkt, so konnte ich den Lauf zurück nicht bewältigen. Ich marschierte dann stramm los, die Jacke, die ich mir angezogen hatte, verstaute ich bald wieder um Rucksack.

Auch ohne Joggen wurde es warm genug, kein Vergleich zum letzten Jahr, wo im Bodetal um diese Tageszeit Temperaturen knapp über null Grad herrschten und ich damals für alles, was ich noch dabei hatte, Jacke, Fleece, Handschuhe, Regenhose, etc.

In der Nacht, so erschöpft und mit einem Magen in Rebellion, war ich damit zufrieden und ich legte in Thale die "Präsidentenrunde" ein, zuerst an der Jugendherberge vorbei, bis zum Bahnhof von Thale, wo sich der offizielle Start des Hexenstieg-Wanderwegs befand, und dann wieder zur Jugendherberge.

Später als gedacht, aber noch im Rahmen. Sehr beeidruckt war ich dort vom umsichtigen Support von Sebastian G.

Er wollte nach dem Duschen gleich weiter, ich wollte mich danach aber etwas im Ruhebereich aufs Ohr hauen. Jetzt weiterzulaufen, ohne Ruhe, wäre für mich wie blindlings ins Unglück laufen.

Noch eine Portion Nudeln und dann ab in die Heia! OK, geschlafen hab ich doch nicht, im Nebenraum war da zu viel Unterhaltung..

Ich bekam alles Mögliche vom Lauf mit, wer kam, wer ging, wer aufgab, wer falsch lief, aber egal! Einfach ausruhen, Muskeln ruhen lassen.

Ich packte dann aber nach 2 Stunden doch wieder alles zusammen und wollte ich auf die Socken machen. Aber jetzt nochmal alles wieder zum Hinlegen auszupacken und mich wieder hinzulegen und mir den zeitlichen Puffer zu zerhauen, das wollte ich nicht.

Nach 25 Kilometer bereits würde ich Hasselfelde erreichen, dort konnte ich entweder ab 8 Uhr in einer Supermarktbäckerei oder bei einer Tanke etwas Frühstücken und Vorräte auffüllen und dies tat ich natürlich nun auch in Thale.

Allerdings musste ich nun erstmal von der Jugendherberge im Bodetal zum Hexentanzplatz und da waren schon die ersten paar Hundert Höhenmeter zu überwinden beim Aufstieg auf den mit losem Geröll überzogenen Weg, der sich in Serpentinen den Hang vom Grund des Bodetals zum Hexentanzplatz zog.

Ich hatte geplant, die ersten Kilometer im Dunkeln stramm zu wandern und ich kam entsprechend gut und stetig, aber langsam, voran. Von unten sah ich eine Lichterkette immer höher kommen, das konnten von der Geschwindigkeit und Anzahl unmöglich noch Hexenstieg-Läufer sein.

Tatsächlich überholten mich bald knapp 10 Sportler, mit hautengen Triathlonanzügen, Fahrradhelm wohl wegen dem Geröll und der Stolpergefahr und Stirnlampen, echt zackig unterwegs.

War doch beruhigend, dass man da noch andere Verrückte unterwegs waren. Ab dem Hexentanzplatz wieder auf breiten, komfortablen Forstwegen durch den dunklen Wald und beim Morgengrauen wieder abwärts ins Bodetal.

Das Hotel Bodenblick war wie angekündigt verwaist und geschlossen als ich nach knapp 2 Stunden dort wieder vorbeikam.

Ich folgte der Bode bis Ludwigshütte, dann ging es scharf links in Richtung Hasselfelde. So, wieder ein komfortabler Forstweg, aber über Kilometer nur bergauf.

Hatte der Veranstalter nicht gesagt, die erste Hälfte des Rückweges sei die einfachere? Noch dazu kosteten umgestürzte Bäume mal wieder etwas extra Zeit.

Ok, im Nachhinein betrachtet war das doch nicht so schwierig, es waren etwa Höhenmeter auf 4 Kilometer. Endlich lichtete sich der Wald, es ging wieder leicht bergab und in der Morgensonne lag endlich Hasselfelde.

Ich konnte mich noch gut an diesen Streckenabschnitt von vor zwei Jahren erinnern, was die Navigation doch wesentlich erleichterte.

Pünktlich um 8 Uhr konnte ich dann, wie geplant, in der Supermarktbäckerei ausruhen und frühstücken. Ich konnte ausgiebig und in Ruhe frühstücken, Vorräte und Wasser hatte ich noch genug, so dass ich mir den Supermarktbesuch doch zeitlich sparen wollte.

So langsam träumte ich doch davon, zu finishen. Mal wieder ein Beleg dafür, dass Schwierigkeiten kommen und gehen können, und nicht alles zwangsweise zum Aufgeben führen musste.

Weiter ging es, abwechselnd mit laufen und zügig wandern, in den Wald, entlang der Rappbodestalsperre, und wieder durch den Wald. Vor mir entdeckte ich zuerst aus der Ferne, dann den Abstand immer weiter verkürzend, einen Läufer, der sich als Thomas entpuppte.

Wir waren ja bei der Häfte, in Thale, in etwa gleichzeitig angekommen, aber ich hatte mich nach dem Duschen ja hingelegt, und er ist gleich weiter.

Allerdings kam er nur langsam voran: Ihn plagten üble Blasen! Aber auch ich war noch nicht am Ziel und ein Finish war noch nicht garantiert, weswegen ich ihm nur kurz Gesellschaft leisten konnte.

Also weiter durch den Wald, wieder durch Königshütte durch einige Passagen waren sowohl auf dem Hin- als auch Rückweg zu laufen.

Hier erlebte ich ein persönliches Highlight! Micht hatten sie entdeckt und auf einmal standen seine Frau und er, und die beiden Töchtern, alle 4 strahlend wie die Sonne, vor mir, und boten mir allerlei erdenkliche Verpflegung an!

Ich brauchte zwar nichts, der nächste VP kam auch schon, aber bei so viel Support musste ich doch noch einfach etwas nehmen, und das war auch schnell gefunden!

Leider habe ich vor freudiger Überraschung in dem Moment gar kein Bild geschossen. Noch dazu ein nettes Läuferpärchen, das hier Stellung hielt! Es gab nicht nur Verpflegung, sondern auch eine nette Unterhaltung und einfach nach so vielen Stunden allein auf der Strecke mal wieder ein gutes Gefühl, Gesellschaft zu haben.

Einem anderen Läufer machte die Hitze zu schaffen und er wartete an dem VP darauf, abgeholt zu werden. In meinem Kopf rechnete es: Und das Elend folgte sogleich: Aber wie am Vortag vom Brocken, so wurde auch diesmal die Mühe des Anstiegs mit einer grandiosen Aussicht belohnt.

Wieder abwärts, diesmal nicht über Braunlage, und die Oderschlucht hinunter, und über das Windeltreppental nach St.

Andreasberg, wo im Kurhaus der vorletzte Verpflegungspunkt eingerichtet war. Etwas mehr wie ein Marathon noch zu laufen, und rund 11 Stunden Zeit, das müsste doch haushoch hinhauen?

Um es nun abzukürzen, so langsam will ich mal wieder laufen gehen: Und dann wieder umgestürzte Bäume, als ich drumrum lief, war der Pfad weg und ich musste wieder per Garmin Handheld schauen, wo es lang ging, sehr zeitraubend.

Zum Schluss war ich echt nicht mehr ganz sicher, ob ich es innerhalb der offiziellen Cut-Off-Zeit bis 6 Uhr morgens schaffen würde. Mein erster Lauf über km und einer der klassischen Lang-Ultras in Deutschland regulär gefinischt!!!

Eingestellt von Stefan S. Ja, ich laufe noch Ultras, bin aber derzeit vom Laufberichte schreiben durch private Projekte und das Laufen an sich ziemlich abgelenkt.

Und schöne Berichte schreiben auch andere, und da kann ich Euch ja indirekt an den Läufen teilhaben lassen.

Und, ok, ich musste im Frühjahr dann doch auch von einigen Läufen, die ich in den letzten Jahren bestritten habe, wie dem 6-Stunden-Lauf in Münster oder dem Hamburger Marathon Abstand nehmen.

Aber es gab und gibt ja so viel mehr zu laufen! Begonnen hat es schon Mitte Januar. Christian schrieb zum zweiten Heide Winter Ultramarathon aus Beginnend von Schneverdingen ging es rund 52km auf dem Wanderweg "Lila Krönung" durch die winterliche Heide.

Christian selber hat als Veranstalter einen schönen Bericht geschrieben, und Frank, den ich bei Wilsede überholte, hat zu seinem Bericht noch wirklich tolle Bilder gemacht!

Ich war mit dem Ergebnis von 6: Da musste man ja nicht Wege und Verpflegungsstände suchen! Dieser führt 50 Kilometer in den Odenwald um Heidelberg, also quasi in meiner Heimatgegend.

Der Ultra war ausgebucht, und wie letztes Jahr war das Starterfeld sehr jung. Mit mir in der Gruppe lief auch Dennis Brandt, Finisher des Millenium Quests und mir eigentlich läuferisch mindestens zwei Dimensionen voraus, der einen schönen Bericht mit Bildern!

Kaum zu glauben, die Schnellsten liefen die 52km mit Höhenmetern! Wann wir Geburstag haben. Bei besonderen Gelegenheiten gratulieren wir hier unseren Mitgliedern zum Geburtstag.

Wie wir organisiert sind. Klosi Sportwart Lauf der Arbeit: Oz Sportwart Tool Runnings: Wenn wir nicht laufen Wenn wir nicht gerade laufen, dann feiern wir!

Von diesem Event gibt es keinen Bericht, die Bilder sprechen für sich. Wer uns eine Nachricht hinterlassen oder einfach ein paar nette Worte an uns richten möchte, der ist hier richtig!

Leider "hakt" das Gästebuch gelegentlich, bitte nicht ungeduldig werden! Rund um den Laufsport. Die Daimler Betriebskrankenkasse BKK hat uns darüber informiert, dass es für die bei ihr Versicherten eine weitere Möglichkeit gibt, für das Bonusprogramm eine entsprechende Voraussetzung zu erfüllen.

Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Haftungsansprüche gegen den Autor, die sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw.

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